
Die Kelag Energie & Wärme hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: In St. Andrä im Lavanttal wird der 1.000ste Kilometer Fernwärmetrasse gebaut, um eine Wohnanlage des Kärntner Siedlungswerks an das Fernwärmenetz anzuschließen. Dieser Ausbau steht symbolisch für die beeindruckende Entwicklung des Unternehmens, das seit 1989 konsequent auf nachhaltige Wärmeversorgung setzt.
Von den Anfängen bis heute: Eine Erfolgsgeschichte
Was vor 37 Jahren mit einem kleinen Fernwärmenetz von 7,5 Kilometern begann, hat sich zu einem der größten Fernwärmeanbieter Österreichs entwickelt. Heute betreibt die Kelag Energie & Wärme 89 Fernwärmenetze und rund 900 Heizzentralen, liefert jährlich zwei Milliarden Kilowattstunden Wärme und beschäftigt knapp 300 Mitarbeitende. Besonders bemerkenswert ist die Nutzung von industrieller Abwärme und Biomasse, die das Unternehmen zum Vorreiter für nachhaltige Energieversorgung macht.
Ein starkes Zeichen für Klimaschutz und Fortschritt
Der Bau des 1.000sten Fernwärmetrassenkilometers in St. Andrä ist nicht nur ein technischer Erfolg, sondern auch ein Symbol für die konsequente Arbeit an einer nachhaltigen Energiezukunft in Kärnten. Die Verbindung der Fernwärmesysteme im Lavanttal schafft eine intelligente Wärmeversorgung, die Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Fortschritt vereint. Bürgermeisterin Maria Knauder und Landeshauptmann Daniel Fellner betonten bei der Feierlichkeiten die Bedeutung dieses Projekts für die Region und kommende Generationen.