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05.12.2019

Ein Stück Wahrzeichen für Licht ins Dunkel

Das 1948 errichtete Fernheizkraftwerk in der Pischelsdorfer Straße

Die Stadtwerke feierten das Jubiläum „70 Jahre Fernwärme“ in Klagenfurt und bieten Ziegelsteine des alten Stadtwerke-Schlots als Erinnerungsstücke zugunsten von Licht ins Dunkel an.

„Mit jedem neuen Anschluss verbessert sich unsere Luft“, betonten die Stadtwerke-Vorstände Erwin Smole und Harald Tschurnig beim Festakt „70 Jahre Fernwärme in Klagenfurt“ mit einem Blick auf Gegenwart und Zukunft des Fernheizkraftwerkes. Die „alte Dame“ der Fernwärmeversorgung wurde 1949 unter anderem aus Mitteln des Marshall-Fonds errichtet, leistete jahrzehntelang beste Dienste durch Kraft-Wärme-Kopplung-Technik und deckt heute – saniert, modernisiert und mit Erdgas betrieben – Spitzenlast-Zeiten im Winter ab. „Die heute ,normale‘ Fernwärmeversorgung erfolgt über die Zulieferung durch Biomasse. Dabei wird 120 Grad heißes Wasser durch das 182 Kilometer lange unterirdische Fernwärmenetz gepumpt“, erklärte Heinz Koch, Leiter der Stadtwerke-Abteilung Erzeugung.

Ein Stück Wahrzeichen

Beim Festakt überreichte Koch der Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz einen Ziegel des einst 85 Meter stolzen Schlotes, der derzeit abgetragen wird. Als „steinerne Erinnerung“ und Charity-Beitrag werden diese Ziegelsteine bis Mitte Dezember für fünf Euro im Stadtwerke-Servicecenter in der St. Veiter Straße 31 angeboten: Der Reinerlös kommt „Licht ins Dunkel“ zugute, das Motto: „Hol Dir ein Stück Klagenfurter Wahrzeichen in Deine Wohnung!“

Quelle: meinbezirk.at / Christian Lehner

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