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30.08.2021

LINZ AG: Fernkältezentrale Donaupark ausgebaut

Hinter den Mauern des Zubaus der Fernkältezentrale Donaupark verbergen sich modernste Anlagen für die Fernkälteerzeugung.

Die Erweiterung der FKZ im Linzer Donaupark schreitet voran. Vor kurzem konnte die erste Ausbaustufe abgeschlossen und in Betrieb genommen werden. Die Anlage hat nun eine Kapazität von 7,5 Megawatt.

Die LINZ AG ist nicht nur eine erste Adresse, wenn es um umweltfreundliche Fernwärme geht, das Unternehmen setzt auch in Sachen Fernkälte verstärkt Akzente. Zum einen wird im neuen Netzgebäude, das derzeit errichtet wird, auch eine Fernkältezentrale mit einer Kälteleistung von rund fünf Megawatt installiert. Zum anderen wurde vor rund einem Jahr die erste Ausbaustufe der Fernkältezentrale im Linzer Donaupark in Angriff genommen und vor kurzem erfolgreich abgeschlossen. Die Kapazität der Anlage konnte damit von 5,2 auf nunmehr 7,5 Megawatt erhöht werden. „Für die Kühlwassergewinnung haben wir außerdem eine neue, 1,7 Kilometer lange Kühlwasserleitung vom Donaupark bis zum Drainagepumpwerk im Handelshafen errichtet“, so D-Wirt.l. (BA) Manfred Föderl, Bereichsleiter der LINZ AG Wärme.

Erweiterte Anlage deckt steigenden Bedarf

Die Fernkältezentrale im Donaupark ist seit 1993 in Betrieb. Sie sorgt in der heißen Jahreszeit im Krankenhaus der Elisabethinen, im Brucknerhaus, im Gebäude der Fortbildungseinrichtung „forte“ sowie seit 2017 auch in der Tabakfabrik für angenehm kühle Temperaturen. Um für künftige Kund/innen gerüstet zu sein und den steigenden Bedarf der Tabakfabrik decken zu können, hat sich LINZ AG Wärme für einen zweistufigen Ausbau entschlossen. Manfred Föderl: „Nach erfolgreicher Fertigstellung und Inbetriebnahme der ersten Erweiterung werden wir bis 2023 in einem zweiten Schritt die Kapazität erneut erhöhen – und zwar auf neun Megawatt.“

Quelle: LINZ AG

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