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16.05.2013

Rechtsanwaltskanzlei setzt auf Fernwärmetechnologie

Schönherr Rechtsanwälte und Wien Energie sind eine Klimaschutzpartnerschaft eingegangen. Durch die Nutzung der umweltfreundlichen Fernwärme-Technologie von Wien Energie hat das europaweit tätige Anwaltsbüro im vergangenen Geschäftsjahr 2012 insgesamt 213 Tonnen an CO2-Emissionen eingespart. Bestätigt werden diese Einsparungen nun durch ein Zertifikat der Technischen Universität Wien. Die Reduktion der CO2-Emissionen bei Schönherr entspricht dem jährlichen Treibstoffverbrauch einer Dienstwagenflotte von rund 180 Fahrzeugen mit einer durchschnittlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometer und 120 Gramm CO2-Ausstoß pro km.

Der Marketing- und Vertriebsleiter von Wien Energie Fernwärme Mag. Thomas Pucharski überreicht eine Klimaschutztafel an Dr. Peter Madl (Partner) und Dr. Hon. Prof. Guido Kucsko (Senior Partner) von Schönherr Rechtsanwälte GmbH.
Foto: Christian Hofer.

Fernwärme als praktischer Beitrag zum Umweltschutz

„Als international tätige Anwaltskanzlei haben wir rechtlich laufend mit Umweltfragen zu tun“, so Dr. Peter Madl, Partner von Schönherr Rechtsanwälte. „Wir leisten als verantwortungsbewusstes Unternehmen aber auch einen praktischen Beitrag zum Umweltschutz, indem wir bei der Wärmeversorgung unseres Bürostandorts auf Fernwärme setzen. Fernwärme bringt einerseits einen nachweisbaren Nutzen zur Verbesserung der Luftqualität der Stadt. Andererseits ist es für unser Unternehmen auch eine der bequemsten Möglichkeiten, die Büros sicher, preiswert und ohne großen Wartungsaufwand mit Wärme zu versorgen“.

Wien Energie-Geschäftsführer Mag. Robert Grüneis unterstreicht mit Fernwärme ein Produkt zu haben, „das höchsten Komfort mit zuverlässiger Versorgung und Ressourcenschonung verbindet. Neben der technischen Qualität und dem Preis ist die ökologische Qualität von Energie heute das ausschlaggebende Kriterium beim Kunden. Insgesamt werden durch Fernwärme in der Bundeshauptstadt CO2-Emissionen von rund 1,5 Millionen Tonnen vermieden“.

Fernwärme von Wien Energie zeichnet sich durch die besonders effiziente Nutzung von Primärenergie und die Nutzung bereits vorhandener Ressourcen aus. Zwei Drittel der erzeugten Wärme kommen aus der Abwärme der Stromproduktion durch Kraft-Wärme-Kopplung der thermischen Kraftwerke. Rund ein Drittel wird in den thermischen Abfallbehandlungsanlagen wie Flötzersteig, Simmeringer Haide und Spittelau produziert. Erneuerbare Energieerzeugung findet im Wald-Biomassekraftwerk Simmering statt.

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