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09.05.2022

Spatenstich für neue klimafreundliche Fernwärmeleitung für 10.000 Kärntner Haushalte

BILD zu OTS - Funder Max St Veit, FernwŠrme Spatenstich

Mit einer neuen Fernwärmeleitung des Regionalwärmeverbunds Klagenfurt-Maria Saal wird vorhandene Restwärme aus Produktionsanlagen von Fundermax in St. Veit für 10.000 Haushalte nutzbar gemacht. Ein wichtiger Beitrag zur Versorgungssicherheit und Klimaneutralität in Kärnten.

Fundermax liefert seit mehr als 30 Jahren in Zusammenarbeit mit der Kelag klimafreundliche Fernwärme für tausende Haushalte in St. Veit. Dank einer neuen Fernwärmeleitung des Regionalwärmeverbunds Klagenfurt-Maria Saal können künftig bis zu 10.000 weitere Kärntner Haushalte klimafreundlich und sicher mit Wärme von Fundermax versorgt werden – aus im Betrieb anfallender Restwärme, ohne den Einsatz zusätzlicher Brennstoffe.

Heute erfolgte am Betriebsgelände von Fundermax der Spatenstich zum Bau der neuen Fernwärmeleitung. Mit einer Gesamtlänge von 15 Kilometern wird die Leitung von St. Veit aus den Industriepark St. Veit/Blintendorf erschließen und über Maria Saal bis nach Klagenfurt verlaufen. Die Bauzeit wird rund ein Jahr betragen. Umgesetzt wird das Projekt von Fundermax gemeinsam mit dem Regionalwärmeverbund Klagenfurt-Maria Saal: Fundermax stellt Restwärme aus seinem Betrieb zur Verfügung, der Regionalwärmeverbund baut die neue Leitung und bringt die Fernwärme zu den Abnehmern. Gemeinsam investieren die Partner mehr als 15 Millionen Euro in das zukunftsweisende Projekt.

Wichtiger Beitrag zur Klimaneutralität

Für Kärnten ist umweltschonende Fernwärme ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität. Vor dem Hintergrund der dramatischen Preiserhöhungen im Energiebereich ist es umso wichtiger, dieses Projekt rasch umzusetzen, somit auch nachhaltig zur Energiewende in Kärnten beizutragen und die Abhängigkeit von Gas zu reduzieren.

Die bei der Erzeugung von Strom und Wärme für die Produktionsanlagen von Fundermax entstehende Restwärme kann als Fernwärme für die nachhaltige Versorgung in der Region genutzt werden. So werden seit vielen Jahren in St. Veit in Zusammenarbeit mit der Kelag rund 4.000 Haushalte und im burgenländischen Neudörfl in Zusammenarbeit mit der Kelag und der EVN 5.000 Haushalte mit klimafreundlicher Fernwärme von Fundermax versorgt. Diese Haushalte benötigen dadurch keine fossilen Energieträger für das Heizen, die Abgase von Hausbrand-Einzelöfen entfallen und der CO2-Ausstoß wird reduziert. Das alles, durch das Nutzen der bei Fundermax zur Verfügung stehenden Restwärme, ohne den Einsatz zusätzlicher Brennstoffe.

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